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Externe Festplatten speichern immer mehr und kosten immer weniger. Die neue CD passt noch auf den Rechner. Aber was ist mit dem Computerspiel? Keine Chance! Volle Festplatten sind für viele Computernutzer der Alltag. Abhilfe schaffen externe Platten – kleine, maximal zwei Kilo schwere Geräte, deren Kapazitäten immer größer werden – bei konstanten Preisen. Kompakt, günstig, einfach zu bedienen. Die Entscheidung für eine externe Festplatte ist eigentlich mit „Jein“ zu beantworten. Es ist nicht schwer eine interne Festplatte auszutauschen. Aber nicht jeder schraubt gern am Rechner herum. Bei den Portablen Platten geht es vorrangig darum Daten von A nach B zu bewegen. Noch wichtiger ist: es ist der bequemste Weg Sicherheitskopien anzulegen. Die gängigen Kapazitäten beginnen heute bei 80 Gigabyte. Es gibt sie auch schon über ein Terabyte. Eine 80 GB-Platte ist für rund 50 Euro erhältlich. Ein TB Speicher gibt es etwa bei Teac in Form des Modells HD-35x2PUK zum Preis von 279 Euro. Die Datenübertragung funktioniert meist über USB 2.0. Es gibt auch ein paar mit Firewire-Anschlüssen. Das ist für Besitzer von Digitalkameras sinnvoll. Die Platte lässt sich oft direkt an die Kamera anschließen. Vergleichsweise neue Schnittstellen, die eine besonders schnelle Übertragung ermöglichen, aber noch nicht von allen Rechnern unterstützt werden, sind S-ATA und vor allem ES-ATA. Eine zunehmende Rolle spielen externe Netzwerkfestplatten. Sie ermöglichen allen Rechnern im Netzwerk den Zugriff auf die Daten. Dazu wird die Platte an den Router angeschlossen. Der Nutzer sollte dabei darauf achten, dass sie sich dabei nicht zu sehr aufheizt. Auch bei Platten, die an einen einzigen Rechner werden, darf das Thema Hitze nicht zu locker genommen werden. Denn externe Festplatten geben diese in der Regel allein über ihr Gehäuse aus Leichtmetall ab. Noch weniger verbreitet und daher teuer, aber dennoch zunehmend im Kommen sind Modelle mit so genannten Flash-Speicher. Sie müssen mit einem GB-Preis von 12 bis 25 Euro rechnen. Bei den Kapazitäten können die neuen Modelle noch nicht mithalten. In den nächsten Tagen müsste die erste 64-GB-Platte auf den Markt kommen. Dafür haben Flash-Platten zwei Vorteile: Sie sind richtig robust. Bei herkömmlichen Platten müssen vor allem Stürze vermieden werden. Zudem kann der Nutzer schneller auf Daten zugreifen. Ob Flash für externe Speicher zum Standard wird? Es wird auf jeden Fall angenommen, wenn es nicht schon wieder eine andere Technologie gibt. Quelle: Saarbrücker Zeitung

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