Nach einer Kundenumfrage beim Meinungsforschungsinstitut wächst für den Onlineauftritt beim Glücksspiel nach einer Marktstudie in Deutschland eine Generation junger Poker-Spieler heran. 70 Prozent der online interessierten Pokerfans sind unter 30 Jahre. Im Pokerspiel versagen oft die Nerven. Das Pokerspiel ist wie eine Art psychologische Kriegsführung mit einem Glücksfaktor drin. Bei den meisten wird Poker zum Hobby. Nach einer Studie im Auftrag des Online-Portals „PokerRoom.com“ wächst in Deutschland die Anzahl der Pokerfans beträchtlich. Zwölf Prozent der jungen Generation haben mindestens schon einmal im Internet Poker gespielt. Wer die Grundregeln beherrscht, findet schnell Gefallen daran, sein Geschick beim Pokern im virtuellen Raum zu verbessern. Acht Prozent der jungen Generation pokert mindestens einmal in der Woche. Die Spielleidenschaft bei der älteren Generation ist viel geringer. Die Faszination liegt wohl in der vergleichsweise einfachen
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Spielregeln. Es ist keine Ausrüstung notwendig. Man nimmt ein Paket Karten und fängt an. Beim Berliner Pokerklub (badbeatberlin.de) wird behauptet, dass Pokern wie das richtige Leben ist. Hat man Pech, so nützt es auch nichts, alles richtig zu machen, und selbst wer so gut wie alles falsch macht, wird mit viel Glück doch zum (zwischenzeitlichen) Sieger.
Gekonnt „Bluffen“ gehört bei diesen Spiel eben dazu. Bleibt das Problem, ob der Spieltrieb in Sucht und Verschuldung umschlagen kann. Hier helfen keine Finanzexperten. Im schlimmsten Fall ist eine Suchttherapie notwendig. Pokern kann eben doch abhängig machen.
Es ist eben doch ein Gewinnspiel, auch wenn die Meinungen oft auseinandergehen.
Online-Anbieter haben aber auch Mechanismen zum Selbstschutz eingebaut. Wer mitpokert, kann sich ein finanzielles Limit vorgeben. Bei Überschreitung wird der Zugang gesperrt.
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