Elektronische Systeme wie das Antischleudersystem ESP, der Spurwechselassistent und das Abstandsradar mindern das Unfallrisiko beim Fahren. Nach einer Untersuchung wurde festgestellt, dass ein viertel aller Unfälle auf Müdigkeit zurückzuführen ist. Jetzt haben Tüftler gegen den Sekundenschlaf einen Aufmerksamkeitsassistenten, der bald in Neuwagen eingebaut werden kann. Es ist eine Kamera, die im Sichtbereich die Dauer und die Frequenz des Lidschlags des Fahrers erfasst. Bleiben die Augen eine Sekunde geschlossen, warnt das System den Menschen am Steuer. Er fährt somit nicht mehr konzentriert. Es ist nur die Frage, ob die Kunden ein solches System akzeptieren. Ein weiteres neues System soll noch in diesen Jahr serienreif sein. Die „Adaptive (anpassende) Lichtfunktion“ stellt die Reichweite des Abblendlichts automatisch ein. So hat der Fahrer möglichst immer die weiteste Sicht. Das Licht passt sich automatisch entgegenkommenden und vorausfahrenden Fahrzeugen an. So wird die Blendgefahr erheblich gebannt. Quelle: Saarbrücker Zeitung
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