Sonntag 13. Dezember 2009 von Gaby Schäfer
Nach einer Kundenumfrage beim Meinungsforschungsinstitut wächst für den Onlineauftritt beim Glücksspiel nach einer Marktstudie in Deutschland eine Generation junger Poker-Spieler heran. 70 Prozent der online interessierten Pokerfans sind unter 30 Jahre. Im Pokerspiel versagen oft die Nerven. Das Pokerspiel ist wie eine Art psychologische Kriegsführung mit einem Glücksfaktor drin. Bei den meisten wird Poker zum Hobby. Nach einer Studie im Auftrag des Online-Portals „PokerRoom.com“ wächst in Deutschland die Anzahl der Pokerfans beträchtlich. Zwölf Prozent der jungen Generation haben mindestens schon einmal im Internet Poker gespielt. Wer die Grundregeln beherrscht, findet schnell Gefallen daran, sein Geschick beim Pokern im virtuellen Raum zu verbessern. Acht Prozent der jungen Generation pokert mindestens einmal in der Woche. Die Spielleidenschaft bei der älteren Generation ist viel geringer. Die Faszination liegt wohl in der vergleichsweise einfachen
Spielregeln. Es ist keine Ausrüstung notwendig. Man nimmt ein Paket Karten und fängt an. Beim Berliner Pokerklub (badbeatberlin.de) wird behauptet, dass Pokern wie das richtige Leben ist. Hat man Pech, so nützt es auch nichts, alles richtig zu machen, und selbst wer so gut wie alles falsch macht, wird mit viel Glück doch zum (zwischenzeitlichen) Sieger.
Gekonnt „Bluffen“ gehört bei diesen Spiel eben dazu. Bleibt das Problem, ob der Spieltrieb in Sucht und Verschuldung umschlagen kann. Hier helfen keine Finanzexperten. Im schlimmsten Fall ist eine Suchttherapie notwendig. Pokern kann eben doch abhängig machen.
Es ist eben doch ein Gewinnspiel, auch wenn die Meinungen oft auseinandergehen.
Online-Anbieter haben aber auch Mechanismen zum Selbstschutz eingebaut. Wer mitpokert, kann sich ein finanzielles Limit vorgeben. Bei Überschreitung wird der Zugang gesperrt.
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Freitag 6. November 2009 von Gaby Schäfer
Unerfahrene Internetnutzer müssen oft wie ein Detektiv arbeiten. Es ist nicht einfach die richtige Suchmaschine zu finden. Es führt nicht nur die weit verbreitete Googlesuche im weltweiten Netz zum Ziel. Der Branchenführer ist schon wie ein Synonym für Suchmaschinen im Internet.
Leistungsfähige Website ( Webseite ) – Finder gibt es auch für Spezialfälle. Dann ist es Sinnvoll mehrere Internet Suchdienste zu nutzen. Wer sich im Datendschungel zurechtfinden will, kommt
Daten auf Ihrem Smartphone verschlüsseln? Kein Problem mit Steganos!

an Suchmaschinen nicht vorbei. Leider liefern die virtuellen Suchergebnisse nicht nur nützliche Treffer. Der Einsatz von Spezialsuchdienste wird von Suchmaschinen Experten für bessere Suchergebnisse empfohlen. Die Mehrzahl der Nutzer durchforsten das Internet mit dem Marktführer. Damit wird ein gutes Ergebnis erreicht. Ein Blick auf andere Suchmaschinen kann
trotzdem nicht Schaden. Die absolut richtige Suchmaschine gibt es nicht. Die Bedeutung von Internetseiten bewertet jeder Suchdienst anders. Dadurch unterscheiden sich die Trefferlisten zum Teil stark. Neben den drei großen Suchmaschinen, gibt es Hunderte kleinere Suchdienste.
Für eine ausreichende Suche muss man immer mehrere nehmen. Metasuchmaschinen nehmen dabei die Arbeit ab. Der nichtkommerzielle Dienst Metager durchsucht rund 30 Dienste auf einmal.Spezialsuchdienste lohnen sich bei Informationen aus bestimmten Wissensbereichen. Sie decken nur einen kleinen Teil des Internets ab, führen aber oft zu interessanten Informationen. Sie sind zum Beispiel Anlaufpunkte für Modellbauer, Nostalgiker, Hundefreund …Auch für den Bereich Wissenschaft und Archäologie gibt es Suchdienste. Mit Suchmaschinen lassen sich die Spezialschnüffler wie in einen Detektivbüro herausfinden.
Volltextsuchmaschinen wie Webkataloge sind etwas aus der Mode gekommen. Die redaktionell aufbereiteten Linkverzeichnisse bieten aber meist einen guten und werbefreien Nachrichtenüberblick zu verschiedenen Themengebieten. Jede Antwort ist dabei so gut wie die Frage. Ausreichend
Suchbegriffe sollten dabei angegeben werden.
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