Stellenbewerbung per Internet- Bewerbungstipps
Montag 27. April 2009 von Gaby Schäfer
Online - Fallen bei Internet – Bewerbung Immer mehr Firmen wählen die Auszubildenden aus Internetbewerbungen aus. Viele Kosten, wie teure Bewerbungsmappe, Hochglanzfotos, Briefmarken und Zeugniskopien lassen sich über das Internet vermeiden. So eine Onlinebewerbung ist aber nicht so einfach wie es scheint. Schulabgänger sollten dabei für eine erfolgreiche Bewerbung, sich vor Onlinefallen in Acht nehmen. Bisher war diese Bewerbung bei Uni – Absolventen oder Berufserfahrenen üblich. Jetzt ist es auch bei Auszubildenden immer mehr zunehmend. Im Bereich Telekommunikation und Internet wird diese Bewerbung immer mehr gefragt. In erster Linie bei großen Firmen mit vielen Bewerbern ist dieses Auswahlverfahren günstig. Auch Autohersteller bevorzugen die Online – Methode.
Im Onlinebogen hängt der Bewerber seine persönlichen Daten wie Lebenslauf und Zeugnis an.
Ein Job – Assistent hält den Ausbildungssuchenden auf dem Laufenden.
Wer Bewerbungen per eMail verschicken möchte, sollte sich auf einige wichtige Sachen einstellen. Da der Teufel in Details steckt, sollte erst mal sicher sein, ob so eine Bewerbung überhaupt erwünscht ist. Wenn im Inserat nur eine Postanschrift angegeben ist, sollte auch in den meisten Fällen nur der Postweg benutzt werden. Wird eine E-Mail akzeptiert, ist der größte Fehler, die Betreffzeile leer zu lassen. Die Mail landet somit meist im Spam - Filter. Große Firmen verwenden auf jeden Fall einen antispam Filter. Für „Mit freundlichen Grüßen“ sollte auf keinen Fall die Abkürzung „MfG“ verwendet werden. Lebenslauf, Foto, eingescannte Zeugnisse und Anschreiben werden zur guten Übersichtlichkeit in einem einzigen PDF-Dokument untergebracht. Weiterhin ist es ratsam, von kostenlosen Anbieter wie Web.de oder GMX nicht direkt über das Internet zu versenden. Diese elektronische Post ist meist mit viel Werbung versehen. Zur Vermeidung sollte ein Programm wie Outlook-Express verwendet werden.
Beim Bewerbungsfoto sollte beachtet werden: Qualitativ hochwertige Porträtfotos sind zur Zeit gängig. Ein altmodisches Passfoto ist nicht mehr aktuell.
Quelle: Sächsische Zeitung
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