Um online zu gehen, ist ein Modem notwendig, dass neue Rechner meist schon besitzen. Es empfängt und sendet Daten über die Telefonleitung. Ein modernes Betriebssystem wie MacOS und Windows helfen beim einrichten der Verbindung. Wie beim Telefonieren kann man ohne Anmeldung und Grundgebühr in das Internet. Es fallen nur Verbindungskosten an. Passende Verbindungsdaten mit günstiger Einwahlnummer sind in Computerzeitungen zu finden. Wer online ist sollte sich den Discountsurfer herunterladen. Der aktuell günstigste Surfer wird ausgewählt und die Einwahl wird übernommen. Da die Verbindung aber langsam ist, sollte man wenn möglich auf DSL umsteigen. Hier fallen die Grundgebühr und die Tarifkosten an. Beim Verfügbarkeitstest hilft die Webseite www.teltarif.de/">www.teltarif.de In Zeitschriften sind oft die aktuellen DSL – Tarife zu finden. Zur Grundsicherung gehört ein kostenloses Antivirenprogramm, eine Firewall für die Abwehr ungewünschter Zugriffe aus dem Internet bringt Windows gleich mit.Wichtig ist auch das Betriebssystem mit Updates auf dem aktuellen Stand zu halten. Der Webbrowser ist das Fenster zur Onlinewelt. Er zeigt Webseiten an und verwaltet sie. Mehr Sicherheit gegenüber den Browser Internet Explorer“ bietet die kostenlose Alternative „Firefox“. Das Postfach lässt sich einfach über den Webbrowser verwalten. Für Nutzer ohne Internet – Flatrate preiswerter geht es mit einem Mailprogramm auf dem heimischen PC. Das kostenlose Thunderbird macht dafür eine gute Figur. www.sz-link.de/thunderbird Für Einsteiger sind Internetverzeichnisse interessant, sie listen die bekanntesten Webseiten nach Themenbereichen. Mit der Suchmaschine Google oder Yahoo kommt man gut an die Ziele. Mit der Eingabe eines Begriffes liefert der Suchroboter
eine Vielzahl von Webadressen.