Archiv für März, 2009

Das Aussehen ist wichtig beim Kauf von Elektronikgeräten, Handy und MP3Player

Montag 9. März 2009 von Gaby Schäfer

Technische Geräte werden immer öfter Stilobjekte. Auch wenn die Produktqualität stimmt, beim Käuferverhalten ist ein schickes Handy oft noch wichtiger. In der Zukunft ist diese Entwicklung der Modetrend. Handyschmuck und das Design von Elektronikgeräten im Wohnzimmer wird immer mehr zur Mode. Ein Handyshop ist heute eigentlich schon ein „Modeshop“. Technische Geräte müssen heute auch gut aussehen, um beim Verbraucher gut anzukommen. Heute sind Fernseher, Mobiltelefone und MP3-Player Stilobjekte, mit denen zu Hause und unterwegs Geschmack demonstriert wird. Mit einem fünf Jahre alten Handy ist man heute stilmäßig von gestern. Als „Extras“ wird gutes Design heute nicht mehr gesehen.
Die Qualitätsansprüche der Käufer beim Design seien gestiegen, und die Entwicklung werde sich in Zukunft noch verstärken. Neben Funktionalität wird die Ästhetik immer wichtiger. Deshalb haben auch teure Modemarken mittlerweile Handys und USB-Stick im Programm. Die Konsumenten wollen sich kontinuierlich verbessern, aufsteigen und ihre Lebensqualität erhöhen. Immer mehr wird ein Konsumentenkredit genutzt.

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Sicherheitslücken in Funknetzwerken

Montag 2. März 2009 von Gaby Schäfer

Daten-Alarm der TU Darmstadt – Verschlüsselung kann in 60 Sekunden geknackt werden
PC-Funknetzwerke sind der Renner. Sie sind einfach und bequem – doch in Sachen Datenschutz ein Risiko, warnen Forscher der TU Darmstadt. Der weit verbreitete Sicherheitsstandard WEP schützt kaum vor Hackern. Wer mehr als einen Computer besitzt und zwischen beiden Daten austauschen will, hat meist auch ein Netzwerk. Die Technik ist preiswert und auch einfach zu bedienen. Wer auf das Netzwerkkabel verzichten will, nutzt dabei den Funkstandard WLAN. So eine bequeme Lösung hat aber eine Sicherheitslücke.

Den Funkverkehr zwischen den Computern kann jeder mithören, in ein ungesichertes Funknetz können ungebetene Gäste eindringen. Deshalb muss der Funk verschlüsselt werden. Ein verbreitetes Verfahren trägt das Kürzel WEP. Doch genau dieses Verfahren, auf das etwa die Hälfte der drahtlosen Netze in Deutschland setzt, ist unsicher, haben jetzt Nachwuchswissenschaftler der Technischen Universität Darmstadt nachgewiesen. Es ist gelungen die Sicherheitsmechanismen von drahtlosen Netzen,

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aufzurüsten. Bei den erfolgreichsten Versuchen 2004 dauerte es noch 40 Minuten um die Verschlüsselung von WEP zu knacken.

Quelle: Saarbrücker Zeitung

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