Sechs Tipps, wie Sie Ihren Drahtesel so sichern können, dass Diebe keine Chance habe. Quelle: Sächsischer Zeitung Im Freistaat Sachsen wurden vergangenes Jahr laut Landeskriminalamt Sachsen 15.244 Fahrräder gestohlen. Das ist ein Rückgang um 153 Fahrräder. Schützen Sie Ihr Fahrrad vor unfreiwilligem Besitzerwechsel Immer abschließen: Auch bei kurzem Zwischenstops soll das Fahrrad an die Kette. Nach der Statistik gehen etwa 30% aller Fahrradraubzüge auf Gelegenheitsdiebstähle zurück. Ein 20 Euro Fahrradschloss kann bereits helfen.
Bei längerer Zeit unbeaufsichtigt, ist es immer besser fest an Baum, Zaun, Zaunbriefkasten, oder Laternenmast angeschlossen.
Viele kaufen ein teures Fahrrad, sparen dann aber beim Schloss. Etwa 10% des Fahrradwertes beziehungsweise bis 100 € sollten Besitzer für ein wirklich sicheren Schutz investieren. Das„Granit X Plus“, ein Vierkantbügel, ist auch Sieger der Stiftung-Warentest.
Das Schloss sollte so angebracht werden, dass im Innenraum des Bügels kaum Platz zum Hantieren bleibt, damit etwa kein Wagenheber zum Aufstemmen angesetzt werden kann. Die Schlossöffnung muss nach unten zeigen. Das erschwert dem Dieb die Arbeit mit „Piking“-Werkzeugen ungemein.
Zusätzlicher Schutz bietet das zusammenschließen mit einen alten Rad.
Auch Fahrräder sollten codiert werden mit einer eigenen individuellen Nummer. Mit der eingravierten Nummer lässt sich das Diebesgut nicht mehr so gut verkaufen.
Für ein teures Fahrrad sollte eine Versicherung selbstverständlich sein