Samstag 10. Juli 2010 von Gaby Schäfer
Kaum zu glauben, aber wahr. Nach einem Gerichtsurteil kann das eigene Porträtfoto im Internet sehr teuer werden. Stelle ich mein Porträtfoto werbewirksam in das Internet, so muss ich mit hohen Forderungen des Fotografen rechnen. Wenn das Konterfei als professionelles Bewerbungsfoto in einem Fotostudio in Auftrag gegeben wurde, so sind mit der öffentlichen
Zurschaustellung“ meines eigenen Fotos die Urheberrechte des Fotografen verletzt. Die Richter am Landgericht Köln stimmten einer Abmahnung mit einem Streitwert von 10000 Euro zu. Die Inhaberin beziehungsweise der Inhaber vom Fotogeschäft, kann dem Kunden untersagen, die in seinen Auftrag aufgenommenen Passbilder auf einer Internetseite zu präsentieren. Auch wenn digitalisierte Fotos auf CD mit einer extra niedrigen Auflösung für die Interneteignung bestellt werden, muss eine Zustimmung des Fotografen erfolgen. Das Gericht urteilte so:Das Bewerbungsfoto darf nur für den eigentlichen Zweck verwendet werden. Aktenzeichen 28 O 468/06) N Wollen Sie ein Foto in das Internet stellen, lassen Sie sich am besten die Genehmigung vom Fotografen schriftlich geben. So gehen Sie einer rechtlichen Auseinandersetzung aus dem Weg.
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Dienstag 6. Juli 2010 von Gaby Schäfer
Achtung Suchtgefahr – wenn mit dem Handy telefonieren zum Zwang wird.
Heute kann man sich nicht mehr vorstellen ohne ein Handy zu sein. Es gilt als out, wenn jemand kein Handy besitzt. Es kann jedoch sehr hilfreich sein, diesen kleinen Begleiter immer bei sich zu haben. Man ist immer erreichbar und man kann auch zu jeder Zeit und überall jemanden erreichen. Das ist besonders wenn man in eine Notlage gerät, sehr wichtig. Aber was passiert wenn die Benutzung des Handys zur Sucht wird. Was ist Handy Sucht? Süchtig ist man dann, wenn sich alles nur um das Handy dreht und alles andere neben sich nebensaechlich wird. Woran erkannt man, dass man handysüchtig ist? Wenn man ständig wie unter Zwang überprüft, ob im SMS – Eingang neue Nachrichten vorliegen und ständig seine Mailbox überprüft. Es könnte ja sein, jemand hat angerufen und man hat ihn verpasst. Schlimm wird es wenn diese Handlungen Ängste und sogar Depressionen auslöst. Dazu kann es kommen, wenn eine gesendete SMS nicht beantwortet wird. Dieses Verhalten zeigt sich in zunehmender Form beireits bei Kindern und Jugendlichen. Das Handy gehört bei Kindern und Jugendlichen ebenso dazu wie bei den Erwachsenen das Auto. Das Handy wird als Statussymbol betrachtet und verliert man das Handy oder verlegt das Handy, löst es oftmals Angst und Panik aus. Ganz zu schweigen von den Kosten das das Telefonieren oder das SMS schreiben verursacht.
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